Das Familienzentrum wird zum Familienzentrum Plus!

Förderbescheid des Landkreises Göttingen übergeben

Im November 2016 wurde das Familienzentrum Friedland in der Witzenhäuser Straße 10 in Friedland eröffnet. In der Konzeption ist die Einrichtung an eine enge Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro, dem Seniorenbeirat, dem Friedlandgarten, dem Plattdeutschforum, dem Sozialverband und den örtlichen Schulen angelehnt, wobei die Koordination der Aktivitäten vom Gleichstellungsbüro übernommen wird. Der Betrieb der Einrichtung hat einen Bedarf an Beratungs-/Unterstützungsangeboten und Austauschmöglichkeiten bestätigt. Im nächsten Schritt soll die Zusammenarbeit mit den Kindertagesstätten im Gemeindegebiet weiter verbessert werden, um den weiteren rechtlich geforderten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.

Das Haus entsprach zunächst den Anforderungen des Familienzentrums, doch durch die ständige Weiterentwicklung und den Ausbau eines Netzwerkes ist eine größere räumliche Nähe zu ergänzenden Strukturen angezeigt. Die Caritas in der Ortschaft Friedland hat ihre derzeit leerstehenden Räume in unmittelbarer Nähe zur Kita St. Norbert und zur Landesaufnahmestelle kostenfrei angeboten.

Das Familienzentrum wird zum Familienzentrum Plus!

Der neue Standort zeichnet sich durch die Nähe zu beiden Kitas, zu der Landesaufnahmestelle und der Kirche aus. Damit wird vor allem das Beratungs-/ Hilfsangebot näher an die Familien herangetragen. Auch Angebote der Kita, wie beispielsweise das frühkindliche Musizieren, können dann in den Räumen der Caritas stattfinden. Durch die dort befindliche voll ausgestattete Küche ist es möglich, die Angebote in Richtung Senioren/Familie und Friedlandgarten auszuweiten. So können beispielsweise die Erträge des Gartens eingekocht werden und das Familienzentrum kann ein regelmäßiges Kochen für alleinstehende Seniorinnen und Senioren anbieten u.v.m.

Die Inhalte bzw. die Ausrichtung des Familienzentrums werden in einer der nächsten Sitzungen des Sozialausschusses öffentlich diskutiert.

Der Landkreis Göttingen beteiligt sich mit 60.000 € an dem Projekt. Darin enthalten sind  eine vollfinanzierte Stelle mit einer Wochenarbeitszeit von 30 Stunden über zunächst 2 Jahre und Projektmittel in Höhe von 12.000 Euro.

 

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