Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Liebe Friedländerinnen, liebe Friedländer,

die unglaublichen, angsteinflößenden Bilder aus Süddeutschland und aus dem Westen der Republik haben eine große Welle der Solidarität ausgelöst. Die vielen privaten spontanen Hilfsaktionen helfen, um die erste Not ein wenig zu lindern.

Ich bin von vielen Menschen aus der Gemeinde angesprochen worden, ob wir nicht innerhalb der Gemeinde auch einen Hilfstransport organisieren wollen. Die so oft herbeigeredete soziale Kälte und der zunehmende Egoismus greifen zumindest in der Gemeinde Friedland nicht – das ist eine gute Nachricht.
Wir haben aber über direkte Kontakte zu einem örtlichen Krisenstab die Rückmeldung bekommen, dass es zurzeit schwierig wäre, weitere materielle Hilfe in die Krisengebiete zu schicken, da diese direkt nur schwer zu erreichen sind und die Verteilung vor Ort an ihre Grenzen stößt. Aus dieser Rückmeldung heraus haben wir uns entschlossen, zurzeit keine weiteren Hilfskonvois zu initiieren.

Natürlich stehen wir auch weiterhin in Kontakt zu einem der örtlichen Krisenstäbe und sollte sich die Situation ändern, werden wir möglichst schnell handeln.

Dennoch können Sie auch heute schon helfen - die Gelder, die auf die vielen Spendenkonten eingezahlt werden, unterstützen die Not der Menschen zu lindern. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch kleinere Geldbeträge bereits nutzen.

Liebe Friedländerinnen, liebe Friedländer,

als Bürgermeister bin ich stolz ein Teil dieser starken gemeinschaftlichen Struktur sein zu dürfen, in der Hilfe und Solidarität ein fester Baustein der gemeindlichen DNA ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürgermeister

Andreas Friedrichs

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