Niedergandern

Einwohner: 136
Gesamtgröße: 3,2 km²

Niedergandern besteht aus drei Teilen: dem Ort Niedergandern selbst, dem Gut Besenhausen und dem wüst gefallenen Ort Hottenrode, von dem die alte historische Kirche und ein gut erhaltener historischer Friedhof Zeugnis ablegen. 1150 wurde Niedergandern erstmalig urkundlich erwähnt.

Der Gutshof von Bodenhausen prägt mit seinem alten Torhaus und der Gutskapelle das Ortsbild. Das Gut verfügt über eine eigene Quelle, eine von dem Flüßchen betriebene Wasserturbine und eine Pflanzenkläranlage zur Abwasserreinigung. Das Gut war Bestandteile des EXPO-Themenpfades Wasser. Oberhalb des Gutes liegt das ehemalige Grenzhaus, die alte Abfertigungsstelle des ehemaligen deutsch-deutschen Grenzüberganges.

Das idyllische Rittergut Besenhausen, erbaut 1690, wird von Niedergandern durch die Leine getrennt. In der restaurierten Zuckerfabrick hat die Handweberei Rosenwinkel eine neue Heimat gefunden. Das Cafe Rosenwinkel und verschiedene kulturelle Veranstaltungen laden zum Verweilen ein. Und wer mag, kann auf dem Rittergut sogar heiraten.

In der Kirche von Hottenrode findet alljährlich zu Himmelfahrt der zentrale Gottesdienst für alle umliegenden Ortschaften statt.

Ortsrat 2016/2021

Wählerliste Niedergandern

  • Plath, Frank, Niedergandern 9
  • Grzelachowski, Barbara, Niedergandern 16
  • Pflug, Christian, Niedergandern 29
  • Flechtner, Moritz, Besenhausen
  • Frhr. Von Bodenhausen, Melchior, Niedergandern 12 (Ortsbürgermeister)


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