Die EAM errichtet E-Ladesäule in Friedland
Die E-Mobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Die Elektrifizierung der Mobilität kann aber nur durch einen Ausbau der Ladeinfrastruktur gelingen. Aus diesem Grund hat die Gemeinde Friedland im Rahmen der Energiewendepartnerschaft mit der EAM eine weitere Ladesäule in der Leinestraße in Friedland errichtet. Bereits im vergangenen Jahr hatte der kommunale Energieversorger zwei öffentliche Ladesäulen in den Ortschaften Reiffenhausen am Dorfgemeinschaftshaus und Groß Schneen an der Gemeindeverwaltung installiert.
Die neue Ladesäule in der Leinestraße bietet eine Ladeleistung von maximal 22kW AC. Genutzt werden kann sie mit allen gängigen Ladekarten und direkt per QR-Code zum Ad-hoc-Laden. Generell laden die Nutzer hier Ökostrom von der EAM. Friedlands Bürgermeister Andreas Friedrichs sagte bei der offiziellen Inbetriebnahme: „Ich freue mich über die reibungslose, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der EAM bei der Errichtung der neuen Lademöglichkeit hier an der Leinestraße. Sie bietet einen echten Mehrwert für die Menschen in unserer Kommune.“ Christof Weniger, Projektentwickler bei der EAM Natur Energie GmbH, ergänzte: „Es ist schön, wenn wir mit diesem weiteren Projekt die Gemeinde Friedland bei der Umsetzung der regionalen Energiewende unterstützen können.“
Seit 2023 arbeitet die Gemeinde Friedland mit der EAM daran, Maßnahmen zur Reduktion der kommunalen CO2-Emissionen zu identifizieren, zu planen und umzusetzen. Im Rahmen dieser Partnerschaft hat die EAM EnergiewendePartner GmbH (EWP) ein umfangreiches Konzept zur CO2-Reduzierung vorgeschlagen. Als erstes Projekt wurde auf dem Dach des Dorfgemeinschaftshauses im Ortsteil Mollenfelde eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher errichtet.
Die EAM EnergiewendePartner GmbH
Von der EAM initiiert und in Partnerschaft mit kommunalen Anteilseignern gestartet, will die EnergiewendePartner GmbH mit ihrem innovativen Modell die regionale Energiewende weiter voranbringen. Die Kommunen gehen die Kooperation als mehrjährige Partnerschaft ein. Basierend auf einer umfangreichen Analyse entwickeln die Partner ein individuell auf die Gemeinde ausgerichtetes Energiewendekonzept mit einem klaren Fokus auf CO2-Reduktion bzw. CO2-freie Lösungen im Energiebereich. Die EAM unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung des Konzepts, beispielsweise mit Maßnahmen aus den Bereichen Photovoltaik, Elektromobilität, Nahwärme und einzelne Wärmelösungen für kommunale Liegenschaften.
