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Die Gemeinde Friedland liegt im südlichsten Zipfel des Landes Niedersachsen und des Landkreises Göttingen im Länderdreieck Hessen, Thüringen und Niedersachsen.
Durch das Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Kreis Göttingen wurden die Gemeinden Ballenhausen, Deiderode, Elkershausen, Friedland, Groß Schneen, Klein Schneen, Lichtenhagen, Ludolfshausen, Mollenfelde, Niedergandern, Niedernjesa, Reckershausen, Reiffenhausen und Stockhausen im Jahre 1973 zur Gemeinde Friedland zusammengeschlossen.
Die zur Gemeinde Friedland gehörenden Ortschaften hatten im Jahr 1939 ca. 4.500 Einwohnerinnen und Einwohner; bis heute stieg die Einwohnerzahl auf fast 7.800 an.
Man erreicht Friedland über die A7- Abfahrt "Friedland", über die B 27 - aus dem Süden über Witzenhausen; aus dem Norden über die nahegelegene Universitätsstadt Göttingen. Nahezu optimal ist die Anbindung des Ortsteils Friedland an den öffentlichen Personennahverkehr (Schiene): mehr als 30 Zugpaare verbinden Friedland mit Göttingen bzw. Kassel (Hessen) und Nordhausen (Thüringen). Die anderen Ortsteile der Gemeinde sind mit Göttingen durch einen regelmäßigen Buspendelverkehr verbunden.
Ballenhausen
Einwohner : 637; Gesamtgröße : 7,19 qkm
Ballenhausen wurde 1109 erstmals urkundlich erwähnt.
Im Osten wird die Ortschaft durch den Bodenhausener Forst begrenzt. Am äußersten Westrand des Forstes konnte die Lage der Wüstung Bodenhausen und die der gleichnamigen Burganlage nachgewiesen werden. Heute zeugen nur noch spärliche Mauerreste von dieser Anlage.
Das Wahrzeichen von Ballenhausen ist die unter Denkmalschutz stehende Sommerbuche. Sie steht oberhalb der Wiesenfläche "Vom Berge" und führt ihren Namen darauf zurück, dass sie alljährlich mind. 14 Tage früher ihre grüne Pracht zeigt als vergleichbare Bäume.
Mittelpunkt des Dorfes ist die 1774 erbaute bzw. neu errichtete St. Johannes Kirche mit dem Ehrenmal und dem Thie. Zentraler Veranstaltungsort für viele Feiern ist das 1980 erweiterte Sporthaus.
Bemerkenswert ist auch das Forsthaus Hasenwinkel von 1766 nordöstlich der Ortslage.
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Deiderode
Einwohner : 192 Gesamtgröße : 4,93 qkm
Die frühesten schriftlichen Überlieferungen für Deiderode reichen in das 12. und 13. Jahrhundert zurück.
Das Dorf liegt geschützt in einem Taleinschnitt. Die umliegenden Anhöhen bieten reizvolle Aussichten über das Leinetal, auf den "Hohen Hagen" und, bei klarem Himmel, bis zum Brocken und laden zu Spaziergängen ein. (Gieseberg 370,5 m).
Der Ortsgrundriß wird geprägt durch einen charakteristisch ausgebildeten Ortsmittelpunkt, hervorgerufen durch die platzartig sich weitende Hauptstraße mit dem umfriedeten, baumbestandenen Thie, dessen exponierte Insellage überragt wird von der bemerkenswerten Bruchsteinkirche. Sehenswert sind das prächtige Portal der Kirche sowie die 1987/88 entdeckten und zum Teil freigelegten Wand- und Deckenmalereien aus dem 15. Jahrhundert.
In der Gemarkung gibt es vier Windkraftanlagen und die Abfalldeponie des Landkreises Göttingen mit dem Deponiegas Kraftwerk Deiderode.
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Elkershausen
Einwohner : 200 Gesamtgröße : 3,53 qkm
Vor ungefähr 1000 Jahren wurde Elkershausen gegründet.
Der Ort ist umgeben von fruchtbaren Äckern und Wiesen und wird im Norden vom 276 Meter hohen Eichenberg überragt. Westlich bilden die Hänge des Gieseberges mit den großen Kirschplantagen den Abschluss des oberen Leinetals.
Charakteristisch für das Ortsbild sind die unterschiedlich großen Hofstellen, die von "einteiligen" Wohnwirtschaftsgebäuden bis hin zu stattlichen Dreiseithöfen reichen.
Den Ortsmittelpunkt bildet die Pfarrkirche St. Nikolaus aus dem frühen 19. Jahrhundert und der angrenzende baumbestandene Thie.
Dort und auf der "Tenne" finden regelmäßig die Dorffeste statt.
Das Dorf errang mehrere Siege in den 60er und 70er Jahren beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden".
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Friedland
Einwohner : 1318 Gesamtgröße : 4,39 qkm
Der Bekanntheitsgrad des Namens "Friedland" war entscheidend dafür, dass die zum 01.01.1973 aus 14 Dörfern neu gebildete Gemeinde den Namen "Friedland" erhielt.
Das Dorf Friedland wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch das dort errichtete Grenzdurchgangslager in der ganzen Welt bekannt. Anfangs fanden Heimkehrer, Flüchtlinge und Vertriebene in Zelten und "Nissenhütten" neben den Ställen des Versuchsgutes erste Unterkunft, doch wegen der Überschwemmungsgefahr begann man im Oktober `45 mit dem Aufbau des Lagers an seinem heutigen Standort. Das Grenzdurchgangslager ist heute "Erstaufnahme-Einrichtung" für Spätaussiedler aus der ehemaligen UDSSR.
Ursprung des Ortes ist die landesherrliche Burg "Fredeland" ("befriede das Land"), die 1285 erstmalig urkundlich erwähnt und während des 30-jährigen Krieges zerstört wurde. Sie diente der Sicherung der Grenze zu Thüringen und Hessen und wurde später in die Göttinger Landwehrlinie eingebunden. Sie übernahm dort quasi die Funktion einer Superwarte. 1743 wurde die Ruine größtenteils abgetragen und das gewonnene Material zum Bau des Amtshauses (heute: Wohn- u. Pflegeheim) und der Amtsmühle im Ort verwendet.
Einschneidende, nachhaltige Veränderungen des Ortsgrundrisses bewirkte der Eisenbahnbau 1866, der Bau der Ziegelei (ab 1900) und des Sägewerkes.
Das Grenzdurchgangslager mit einem Ausstellungsraum, das Friedland-Mahnmal auf dem Hagenberg, und die Statue des Heimkehrers an der St. Norbert Kirche ziehen jedes Jahr viele Besucher an.
Der Ort verfügt über eine gute Infrastruktur: eine Grundschule ("Umweltschule in Europa"), zwei Kindergärten, Einrichtungen für den täglichen Bedarf und aus dem Bereich Gesundheitswesen.
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Groß Schneen
Einwohner : 1792 Gesamtgröße : 11,14 qkm
Groß Schneen gehört, wie Funde aus der jüngeren Steinzeit belegen, zu den ältesten Siedlungen im Leinetal. 1022 wurde Groß Schneen erstmals urkundlich erwähnt.
Die jetzige Ortschaft bestand einst aus zwei Teilen, die jeweils eine eigene Kirche hatten. Wahrzeichen Groß Schneens ist die tausendjährige Eiche auf dem Mühlenberg. Diese war im Mittelalter die Halsgerichtsstätte des Amtes Friedland.
Einfluß auf die Topographie des Ortes nehmen der kegelförmige, 247 Meter hohe Einzelberg im Süden und der Mühlenberg im Nordwesten, dessen Ausläufer bis dicht an die Leine reichen.
Durch seine Lage in einer flachen Senke über der Leine und seine große fruchtbare Feldmark konnte der Ort in der Vergangenheit vielen Menschen Arbeit und Brot geben. Heute profitiert die Ortschaft vor allem von ihrer günstigen Lage zum Oberzentrum Göttingen. So wurden in den letzten Jahren mehrere Wohn- und Gewerbegebiete erschlossen.
Groß Schneen hat sich zum Grundzentrum der Gemeinde Friedland entwickelt, in dem alle wesentlichen Infrastruktureinrichtungen vorgehalten werden: ein Kindergarten, ein Hort, eine Grundschule, eine Orientierungsstufe und eine Haupt- und Realschule sowie Versorgungseinrichtungen für den täglichen Bedarf und das Gesundheitswesen. Groß Schneen ist Sitz der Verwaltung der Gemeinde Friedland, im Ort findet sich auch ein Polizeikommissariat.
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Klein Schneen
Einwohner : 593 Gesamtgröße : 5,95 qkm
Klein Schneen wurde 1036 erstmals urkundlich erwähnt.
Die Ausläufer des 283 Meter hohen Drammberges im Nordwesten und die des 276 Meter hohen Eichen- bzw. Lohberges im Südwesten bilden die natürlichen Grenzen der Siedlungsfläche Klein Schneens. Wie Groß Schneen gehört auch Klein Schneen zu den ältesten Siedlungen des Göttinger Raumes, wie neolithische Siedlungsfunde am Südrand des Dorfes belegen.
Süd-östlich des Dorfes befinden sich mehrere Kiesteiche. Während einige dieser Teiche bereits "ausgebeutet" sind und somit von Vereinen genutzt werden können, wird der Größte Kiesteich noch als Bedarfsgrube betrieben.
Das Ortsbild wird geprägt durch ein kleinteiliges und verwinkeltes Straßen- und Wegenetz sowie durch das stattliche Rittergut mit seinen Gutsmauern und den großen Stallgebäuden, die teilweise interessante runde Dächer aufweisen. Die nahegelegene Kirche liegt idyllisch inmitten kleiner von Fachwerkgebäuden gesäumter Gassen.
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Lichtenhagen
Einwohner : 154 Gesamtgröße : 2,04 qkm
Lichtenhagen, 1318 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, gehört zu den drei höchst gelegenen Dörfern des Landkreises.
Die waldreiche Umgebung (Staatsforst Reinhausen, Hüttenholz) lädt zahlreiche Wanderer zu langen Spaziergängen ein.
Lichtenhagen ist ein Angerdorf mit einer bemerkenswert dreieckigen Form, bei dem alle Wohngebäude giebelständig zum Anger gerichtet sind; die zentral alleinstehende Kirche, die sich im nahegelegenen Feuerlöschteich spiegelt, bietet einen malerischen Anblick.
Es gibt nur wenige Neubauten aus den letzten 50 Jahren, dafür jedoch auf den ehemaligen Hofstellen ausgebaute Wohn- und Nebengebäude.
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Ludolfshausen
Einwohner : 94 Gesamtgröße : 2,55 qkm
Ludolfshausen wurde 998 erstmalig urkundlich erwähnt und ist die kleinste Ortschaft der Gemeinde.
Der Ort liegt in einem Tal, umrahmt von weitläufigen Wäldern: Fritzeberg, Bodenhausener Forst und den Wäldern der Realgemeinden Groß Schneen und Reiffenhausen.
An klaren Tagen bietet der in der Nähe von Ludolfshausen liegende Bocksbühl (436 m) eine Aussicht bis in den Harz und stellt mit der Grillhütte auf seinem Gipfel ein beliebtes Ausflugsziel dar.
Sehenswert ist die kleine, 1562 erbaute Dorfkirche am Ortsrand. Vor der Kirche steht die über 200 Jahre alte Peterslinde. In der Dorfmitte befindet sich der von Linden gesäumte historische Thieplatz. Nicht unerwähnt bleiben soll die noch gut erhaltene Sandsteinbogenbrücke von 1878.
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Mollenfelde
Einwohner : 265 Gesamtgröße : 6,93 qkm
Am äußersten Westrand der Gemeinde liegt eingebettet ins Molletal auf ca. 300 Metern ü. NN der Ort Mollenfelde. Naheliegende große Waldgebiete mit gekennzeichneten Wanderwegen und Schutzhütten, das Schloß Berlepsch, eines der besterhaltenen und bewohnten Schlösser in der Bundesrepublik, und ein beschildertes Arboretum laden zu Wanderungen ein.
1032 wurde der von Fachwerkgebäuden geprägte Ort erstmalig erwähnt. 1618 wurde Mollenfelde zwischen Hessen und dem Fürstentum Göttingen aufgeteilt, ab 1832 gehörte der gesamte Ort zum Königreich Hannover.
Die ältere Ortsstruktur hat sich in wesentlichen Zügen erhalten:
· mit der leicht gekrümmten, den Südrand tangierenden Kreisstraße,
· den kurzen nach Norden abzweigenden Erschließungsstrassen
· sowie der im Umkreis der Kirche sich verdichtenden Bebauung.
Erwähnenswert ist zudem, dass Mollenfelde früher einmal einen jüdischen Friedhof hatte.
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Niedergandern/Besenhausen
Einwohner : 160 Gesamtgröße : 3,2 qkm
Niedergandern besteht aus drei Teilen: dem Ort Niedergandern selbst, dem Gut Besenhausen und aus dem wüst gefallenen Ort Hottenrode, von dem die alte historische Kirche und ein gut erhaltener historischer Friedhof Zeugnis ablegen.
1150 wurde Niedergandern erstmalig urkundlich erwähnt.
Der Gutshof von Bodenhausen prägt mit seinem alten Torhaus und der Gutskapelle das Ortsbild.
Das etwas entfernt liegende idyllische Rittergut Besenhausen (erbaut 1690) wird von Niedergandern durch die Leine getrennt. Das Gut verfügt über eine eigene Quelle, eine von dem Flüßchen betriebene Wasserturbine und eine Pflanzenkläranlage zur Abwasserreinigung. Das Gut ist Bestandteile des EXPO-Themenpfades Wasser. Während der Sommermonate eröffnet die Ausstellung "Welt in Tropfen" faszinierende Zugänge zum Wasser aus Kunst und Wissenschaft.
Oberhalb des Gutes liegt das ehemalige Grenzhaus, die alte Abfertigungsstelle des ehemaligen deutsch-deutschen Grenzüberganges. Sie diente nach der Schließung der Grenze den diensttuenden Grenzbehörden als Stützpunkt und hat heute keine Nutzung mehr.
In der Kirche von Hottenrode findet alljährlich zu Himmelfahrt der zentrale Gottesdienst für alle umliegenden Ortschaften statt.
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Niedernjesa/Reinshof
Einwohner : 1080 Gesamtgröße : 8,37 qkm
Niedernjesa wird 1022 erstmalig im Urkundenbuch des Hochstifts Hildesheim erwähnt. Die heutige Ortslage wird eingegrenzt von der B 27 im Osten und der Leine im Westen.
Den Dorfmittelpunkt bilden die auf einer Anhöhe gelegene Kirche St. Laurentius mit ihrem wehrhaft wirkenden Ostturm und das Dorfgemeinschaftshaus. Durch die Ausweisung von neuen Baugebieten wuchs Niedernjesa zur drittgrößten Ortschaft der Gemeinde.
Nördlich von Niedernjesa liegt auf einer leichten Anhöhe inmitten fruchtbarer Felder das Gut Reinshof, früher Vorwerk des Klostergutes Weende. 1890 wurde diese Verbindung gelöst und Reinshof zum selbständigen Gut erhoben. Zu den Besonderheiten der Hofanlage zählt der Taubenturm, ein quadratischer, dreigeschossiger Fachwerkbau mit flachem Zeltdach.
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Reckershausen
Einwohner : 441 Gesamtgröße : 3,55 qkm
1997 konnte Reckershausen sein 1000-jähriges Bestehen feiern.
Das Dorf liegt in landschaftlich schöner Umgebung am Osthang des oberen, sich hier verjüngenden Leinetals.
Von großer ortsgeschichtlicher Bedeutung ist die stattliche Gutsanlage am südwestlichen Ortseingang, die mit der im benachbarten Niedergandern früher eine wirtschaftliche Einheit bildete.
Der alte Ortskern wird von gut erhaltenen Fachwerkgebäuden geprägt. Sehenswert ist vor allem die Kirche mit dem Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert – eine architektonische Besonderheit des südniedersächsischen dörflichen Kleinkirchenbaues.
Der soziale Betrieb Handweberei "Im Rosenwinkel" bietet Ausstellungen und Traditionsfeste und hat sich im Laufe der Jahre als Kulturzentrum etabliert.
Die Landstraße nach Groß Schneen durchschneidet die auf einem Berg gelegene, eingewachsene, schwer zugängliche Befestigung "Madeburg". Bei Grabungen entdecktes keramisches Material konnte dem 10. Jahrhundert zugewiesen werden.
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Reiffenhausen
Einwohner : 737 Gesamtgröße : 9,31 qkm
Reiffenhausen, 1118 erstmalig erwähnt, liegt in einem großen Talkessel, umgeben von bewaldeten Hängen.
Das Ortsbild ist geprägt von alten, renovierten Fachwerkhäusern und von platzartigen Straßenraumerweiterungen im Verlauf der Bachstraße. Der mit einer Sandsteinmauer umfaßte baumbestandene Thie und die Kirche bilden weitere Mittelpunkte des Ortskernes.
Reiffenhausen verfügt u.a. über einen Campingplatz, ein Freibad und markierte Wanderwege, ein Dorfgemeinschaftshaus mit Bücherei, Gemeinschaftsgefrieranlage, Heißmangel, Sauna und Schlachthaus.
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Stockhausen
Einwohner : 258 Gesamtgröße : 2,54 qkm
Stockhausen wurde 1100 erstmalig urkundlich erwähnt und war der ursprüngliche Sitz der Familie Stockhausen.
Das Dorf liegt auf einem Hügel, der aus den grünen Wiesen des Leinetals auf dem rechten Ufer des Flusses aufsteigt.
Das Ortsbild wird bestimmt durch die Mühle, den Thieplatz, die Kirche St. Bonifatius mit dem Friedhof, die stattlichen Dreiseithöfe auf ihren großzügig bemessenen Parzellen und die locker angeordneten Hofstellen mit iren überwiegend von der Straßenflucht zurückspringenden Wohnwirtschaftsgebäuden.
Stockhausen hat eines der schönsten Dorfgemeinschaftshäuser, das auch von den ansässigen Vereinen genutzt wird.
Östlich des Ortes, in der "Steinkuhle", befinden sich das Ehrenmal und das Schützenhaus. Die Freizeitanlage "Reitbahn" grenzt das Dorf zur östlich verlaufenden B 27 ab.
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Mehrgenerationenhaus |
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Mittagstisch im MGH
11.30 bis 14.00 Uhr |
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Aktuelle Baugebiete |
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Hier finden sie eine Übersicht der aktuellen Baugebiete in der Gemeinde Friedland. |
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