Deiderode

Deiderode

Einwohner: 169
Gesamtgröße: 4,93 km2

Die frühesten schriftlichen Überlieferungen für Deiderode reichen in das 12. und 13. Jahrhundert zurück. Das Dorf liegt geschützt in einem Taleinschnitt. Die umliegenden Anhöhen bieten reizvolle Aussichten über das Leinetal sowie auf den „Hohen Hagen“ und bei klarem Himmel bis zum Brocken. Der Gieseberg (370,5 m) lädt zu Spaziergängen ein.

Der Ortsgrundriß wird geprägt durch einen charakteristisch ausgebildeten Ortsmittelpunkt, hervorgerufen durch die platzartig sich weitende Hauptstraße mit dem umfriedeten, baumbestandenen Thie. Dessen exponierte Insellage wird überragt von der bemerkenswerten Bruchsteinkirche. Sehenswert sind das prächtige Portal der Kirche sowie die 1987/88 entdeckten und zum Teil freigelegten Wand- und Deckenmalereien aus dem 15. Jahrhundert.

In der Gemarkung gibt es vier Windkraftanlagen und die Abfalldeponie des Landkreises Göttingen mit dem Deponiegas Kraftwerk Deiderode.

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